West-Coast Lehrinstitut

Unsere Referenzen zum Thema Selbstverteidigung

Da die meisten Leser mit der historischen Entwicklung Selbstverteidigungs-Diskussion der letzten Jahrzehnte vermutlich nicht vertraut sind, haben wir hier Referenzen älteren Datums eingestellt. Sie haben nichts von Ihrer Aktualität eingebüßt, zeigen aber, daß bereits vor mehr als anderthalb Jahrzenten Reflexkampf als natürliches Kampfsystem für Aufsehen sorgte aufgrund einer extrem hohen Effektivität, minimaler Lernzeit sowie fast unbegrenzter Anwendbarkeit auch in Verbindung mit anderen Kampfsystemen und Waffen. Wir haben daraus die Konsequenzen gezogen und bieten Reflexkampf heute in Verbindung mit ausgesuchten hochwirksamen Spezialtechniken aus dem Wurf- und Hebelbereich an, sogenannte "Anker-Techniken".

 

Referenzen

"...wie du weißt, habe ich selbst mehr als 30 Jahre Kampfsport auf den Buckel. Auch ich habe immer wieder neue Techniken erlernt und auch andere, die mir unbrauchbar erschienen wieder verworfen. 1976 fing ich mit Jiu-Jitsu an, was sich hauptsächlich aus Judo- und Karatetechniken zusammensetzte. Später kamen Techniken aus vielen Bereichen wie Teakwondo, Kung Fu, Kali, Escrima u.a. hinzu. Vor ein paar Jahren hatte ich schon einmal die Möglichkeit, dein System kennenzulernen. Wie ich zwischenzeitlich festgestellt habe, hast du es weiter verfeinert. Ich bin sehr bemüht, keines deiner Trainingsangebote zu versäumen und es ist mir eine Ehre, bei dir hinzulernen zu dürfen. Sehr beeindruckt hat mich dein System, vor allem durch seine Einfachheit und schnelle Erlernbarkeit, sowie durch seine hohe Effektivität. Ich bin der Überzeugung, dass dein System auch unter Streßbelastung im Falle eines Angriffs wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

F.K., 2011, Polizei Hessen, 3. Dan Jiu-Jitsu

"Die optimale Kombination von Theorie und praktischen Übungen war auf das umfangreiche Lernprogramm abgestimmt und bewies jederzeit überzeugend, dass hier zwei Meister am Werk sind, welche die Inhalte die sie vermitteln nicht nur können, sondern auch leben. Ich habe verstanden, das das reine hobbymässige Betreiben von Selbstverteidigung als Sport zu fatalen und tödlichen Fehlentscheidungen in bedrohlichen Situationen führe kann.

J.F., 2011, Langen, Teilnehmer des Seminars "Kurze Wehr"

Als Lehrer und Danträger in Hapkido mit mehr als 25 Jahren Erfahrung auch in anderen Kampfsportarten kann ich zu Reflexkampf folgendes sagen: Die von Herrn Volker Kunkel entwicklente Reflexkampf-Methode überzeugt auf ganzer Linie. Es ist das effektivste Selbstverteidigungssysten, das ich kennengelernt habe. Es bietet Antworten auf alle (lebens-)bedrühlichen Situationen. Dabei lernt man auch schnell die Grundprinzipien und die Techniken. Damit ist dieses System sowowhl für Kampfkunst-Erfahrene aber auch für Laien leicht erlernbar. Ich habe keine Lücken oder Schwächen entdecken können!

J.M., 2011, Frankfurt/M. 

 

"Ich habe im letzten Jahr an dem WCI-Sicherheits- und Selbstverteidigungsseminar auf Reflexkampfbasis unter der Leitung von Herr Studienrat Kunkel teilgenommen. Selbst bin ich seit langen Jahren Mitarbeiter beim Städtischen Vollzugsdienst des Ordnungsamtes Stuttgart und habe dort auch immer wieder an Selbstverteidigungsseminaren teilgenommen. Aber erst nachdem ich an dem oben genannten Seminar bei Herrn Kunkel teilgenommen hatte, wurde mir klar, was alles möglich und erlaubt ist, um sich selbst, sein eigenes Leben wie auch das von anderen Menschen zu schützen: Wenige einfache Techniken und Abwehren, die für jedermann/jede Frau geeignet, leicht erlernbar und sofort erfolgreich anwendbar sind. Mich hat dieses Seminar im Bereich der Selbstverteidigung persönlich enorm weitergebracht, das gilt auf für meinen teilnehmenden Kollegen. Ich kann ein solches Seminar nur weiterempfehlen, egal ob als Privatmann, ob im Polizeivollzugsdienst der Länder oder wie in meinem Fall als Mitarbeiter eines Ordnungsamtes. auch für polizeiliche Ordnungshüter werden die Zeiten rauer. Selbst eine Uniform - früher ein echter Schutzschild! - schreckt heutzutage keinen Täter mehr ab, eine Straftat gegen Leib oder Leben zu begehen. Ich persönlich werde auf alle Fälle am nächsten Seminar teilnehmen und wünsche mir, daß viel mehr Kollegen davon erfahren, daß es eine solche überlegene Selbstverteidigungsmethode gibt, nochmals vielen Dank!"

L.S.,  2010, Mitarbeiter beim städtischen Vollzugsdienst des Ordnungsamtes Stuttgart

"...Die von Ihnen entwickelte Methode Reflexkampf wird im Ausbildungs- und Fortbildungsbetrieb der Polizei eine ausgezeichnete Ergänzung unserer Selbstverteidigungsausbildung darstellen. An Ihrem Konzept fasziniert insbesondere die Möglichkeit, Personen, die ohne Erfahrungen in Selbstverteidigung bei der Polizei eingestellt werden, in relativ kurzer Zeit einen ausreichenden Sicherheitsstandard zu vermitteln.Die Einbeziehung natürlicher, alltäglicher Bewegungsmuster und die Kompatibilität von Reflexkampf mit anderen Selbstverteidigungskenntnissen erleichtert den Einstieg in diese Methode und wird unsere Ausbildung deutlich verbessern..."

P.W., 1998, damaliger Vorsitzender des Ausbildergremiums der bayerischen Polizei (ehem. deutscher Vizemeister Ju-Jitsu, 2. Dan Ju-Jitsu, 2. Dan Teakwondo)

"...Als Vollzugsbeamter im Außendienst mit einer mittlerweile mehr als 20jährigen Berufserfahrung habe ich mich seit meiner Jugend mit den verschiedenen Kampfsport-/SV-Systemen beschäftigt. Persönliche Erfahrungen konnte ich mit Shotokan-Karate, Teakwondo, Ju-Jitsu, Anti-Terrror-Kampf, MUSADO (Miltary Combat) sowie Wing-Tsung sammeln. Jedes dieser kampforientierten Systeme hatte seinen eigenen Reiz, war aber nur bedingt oder nebensächlich für eine Anwendung in einer unkalkulierbaren Ernstfallauseinandersetzung ausgerichtet.An Ihrer Methode hat mich insbesondere die kompromißlose und rein funktionale Selbstverteidigung in sämtlichen Lebenssituationen - mit einfachsten Mitteln - überzeugt..."

W.S., 1998, Polizei Nordrhein - Westfalen ( damaliges Mitglied des Sondereinsatzkommandos SEK)

"... Bei Ihrem Reflexkampf-System handelt es sich um ein ausgesprochen effektives und ausgeklügeltes System, welches zugleich schnell erlernbar ist und sich insbesondere für entsprechende Berufsgruppen (Polizei/SEK, Sicherheitskräfte) hervorragend eignet. Um speziell unseren Personenschutz-Kräften ein Optimum an persönlicher Sicherheit (insbesondere der Schutzperson) bieten zu können, wird unsere Ausbildungskonzeption sicherlich in Richtung Reflexkampf erweitert werden..."

M.R, 1997, damaliger Leiter des Sicherheitsdienstes der SAP

"Volker, nachdem ich bis jetzt das Glück hatte, rund 3 Jahre bei Dir trainieren zukönnen, möchte ich Dir hiermit meine Anerkennung und meinen Dank für diese Zeit des Unterrichts ausdrücken. Wie Du weißt, trainiere ich seit rund 15 Jahren Kraftsport und Shotokan-Karate, in dem ich auch seit Jahren den Braunen Gürtel halte (obwbohl mich Prüfungen nicht interessieren). Auch wenn ich deshalb schon vor unserem Zusammentreffen körperlich mit 100 kg über außergewöhnliche Kräfte im Zweikampfbereich verfügte (sieht ma, ich weiß!), so habe ich seit dem erstn Kontakt zu Reflexkampf eine völlig neue Sich zum Bereich Kampf und Selbstverteidigung gewonnen, auch wenn mir dies am Anfang schwerfiel: Zuviel war mir einfach völlig fremd. (Ich muß ehrlich sagen, daß isch das Video zunächst nicht verstand, sondern für "Mist" hielt, bis zum ersten Seminar!). Aber ich gestehe, daß sich die Mühe gelohnt hat. Ich habe einen neuen Zugang zu einem Körper gefunden, wobei mir der zunächst verlachte Kampftanz viel geholfen hat. Die Bevorzugung des Greifens hat mir die ungeheure Kraft meiner Arme und Hände gezeigt. Ich bin heute trotz meines Gewichts in der Lage, in Sekundenbruchteilen zu "explodieren", mein Prüfungskampf und seine kurze Dauer haben mir das bewiesen. Zudem gibt mir die Reflexkampf-Methode die Gewißheit, notfalls noch in jeder Situtation aktionsfähig zu bleiben, ein unschätzbarer Vorteil für mich bei meiner beruflichen Tätigkeit im Sicherheitsbereich. Diese Sicherheit möchte ich in Zukunft weitergeben auch an Menschen, die nicht so optimale Vorausseztueng für Selbstverteidigung haben wie ich selbst. Ich halte es für ausgeschlossen mit einer anderen Methode so schnell so weit zu kommejn wie ich es mit Reflexkampf erleben durfte."

A.C., 1996, Sicherheitsleiter

"Nachdem ich 3 Jahre begeistert Kick- und Thaiboxen trainiert hatte, begann ich 1996 mit Reflexkampf, da ich mich im Selbstverteidigungsbereich noch nicht sicher genug fühlte. Nach rund 1 Jahr Training mit 5 Seminarbesuchen bin ich nicht nur von der Wirksamkeit der Reflexkampf-Methode voll überzeugt, sondern habe sie bei meiner Tätigkeit im Sicherheitsbereich in verschiedensten Situationen als "letzte Rettung" einsetzen müssen. Selbt bei unvorhersehbaren Angriffen, im Infight oder am Bodern hat die  Reflexkampf-Methode mich nie im Stich gelassen. Sie stellt obendrein eine optimale Ergänzung zu meinen Kickboxtechniken dar, besonders in der Verteidigung. Ich kann jedem, der tatsächlich kämpfen muß, nur empfehlen, sich damit zu beschäftigen: keine Show, kein Sport, wenig Technik, aber hochwirksam und extrem schnell lernbar."

M.C., 1996, Sicherheitsbeauftragter